Der TROPIC MARIN SILIKATE-TEST ist so wohl für Süßwasser als auch für Meerwasser geeignet, so dass auch Meerwasseraquarien auf ihren Silikatgehalt überprüft werden können.
Durch die niedrige Nachweisgrenze von 0,05 mg/l Silikat kann zudem auch eine Erschöpfung des Ionenaustauschers rasch erkannt und eine Regeneration vorgenommen werden, bevor Silikat ins Aquarium gelangt. Einfache Handhabung und genaue Ergebnisse Der neue Tropic Mann Komparator macht die Handhabung und die Ablesung der fein abgestuften Ergebnisse leicht und sicher. Die fein abgestufte Farbkarte zeigt Ergebnisse von <0,05 mg/l, 0,1 mg/l, 0,25 mg/l, 0,5 mg/l, 1,0 mg/l und 2,0 mg/l an.
Haltbarkeitskontrolle der Reagenzien:
Mit dem beiliegenden Silikat-Standard ist erstmals auch eine Überprüfung der Testreagenzien auf Funktion und Haltbarkeit möglich. Dies gibt Sicherheit beim Ermitteln der Ergebnisse.
Silikat-Quellen:
Der Silikatgehalt natürlicher Wässer variiert in ei nem weiten Bereich. Während er durch die Tätigkeit von Kieselalgen, die das Silikat in ihre Schalen ein bauen, in tropischen Meeren bis unter die Nach weisgrenze abgesenkt wird, enthalten Leitungs wässer meist mehrere Milligramm Silikat. Dies hat seine Ursache in löslichen Silikaten des Untergrund gesteines im Bereich des Grundwassers, aus dem Trinkwasser gewonnen wird. Da Silikate ungiftig sind, schreibt die Trinkwasserverordnung keinen Grenzwert vor; oft werden die Silikatkonzentrationen vom Wasserversorger nicht erfasst. Gelangen diese Silikate bei der Neueinrich tung oder beim Wasserwechsel in das Aquarium, begünstigen Sie das Wachstum von Kieselalgen und anderen unschönen, teils sogar giftigen Algenbelägen.
Zur Vorbeugung empfehlen wir daher die regelmäßige Überprüfung des Leitungswassers bzw. des auf- bereiteten Wassers mit dem neuen TROPIC MARIN SILICATE-TEST. So können bei zu hohen Silikat-Konzentrationen geeignete Maßnahmen zur Reduzierung der Silikate getroffen werden, z. B. durch einen der Umkehrosmoseanlage nachgeschalteten lonenaustauscher.
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